Kein Platz für Rechtsextremisten in der Gemeinde Kirkel !

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Wir stellen uns den Drahtziehern der Fremdenfeindlichkeit entgegen!

Das Netzwerk „Stimme gegen Rechts“ sowie die Saarbrücker Zeitung meldeten ein konspiratives Treffen einer größeren Gruppe der „NPD Saar-Pfalz“ im Kirkeler Ortsteil Altstadt, um Aktionen der „Saargida“ zu planen, dem saarländischen Ableger der PEGIDA.

 

Die SPD in der Gemeinde Kirkel wendet sich entschieden gegen solche Zusammenkünfte der Ewig Gestrigen.

 


Esra-Leon Limbacher, Vorsitzender der SPD-Gemeinderatsfraktion:              „Diese Vorgänge zeigen, dass rechtsradikales Gedankengut kein fernes Problem ist, sondern sich in unserer unmittelbaren Umgebung manifestieren kann. Hinter der bürgerlichen Fassade der „Saargida“ verbergen sich NPD-Aktivisten und Neonazis. Mit ihren dumpfen Parolen wollen sie Vorurteile und Fremdenhass auch im Saarland schüren. Dem treten wir mit aller Entschiedenheit entgegen. Und wir rufen alle Demokraten auf, sich diesem Widerstand anzuschließen.

Kirkel darf nicht noch einmal Treffpunkt von Personen sein, die rassistische Hetze und Hass gegen Fremden säen wollen. Die Flüchtlinge, die jetzt auch nach Kirkel kommen, sind dem IS-Terror und dem Krieg gegen ihre Familien entkommen. Auch deshalb antworten wir mit Solidarität und Zivilcourage. In Kirkel ist kein Raum für Feinde der Humanität!“

 

Vertreter der SPD stehen im Kontakt mit dem Aktivisten des Netzwerkes „Stimme gegen Rechts“. Diese gaben uns die Information weiter, dass sich die Neonazis unter Vorspiegelung falscher Tatsachen die Räumlichkeit erschlichen haben. In Zukunft werden die Neonazis diesen Raum nicht mehr nutzen können, der Vermieter will keine weiteren Zusammenkünfte dieser Art zulassen.

 
 

 

 

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