„Nicht zuständig darf es nicht geben“

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Limbacher zum SPD-Bundestagskandidaten gewählt

Im Rahmen der SPD-Wahlkreiskonferenz am 28. Oktober in Niederwürzbach wurde Esra-Leon Limbacher zum Direktkandidat der SPD für den Wahlkreis 299 Homburg gewählt. Er  setzte sich in einer Abstimmung gegen die Neunkircher Bundestagsabgeordnete Heide Henn durch. Zudem wurde er mit großer Mehrheit von der Landesdelegiertenkonferenz der Saar-SPD nun auch auf Listenplatz 5 der Landesliste zur Bundestagswahl gewählt

In seiner Vorstellung empfahl sich der 27jährige Fraktionsvorsitzende aus seiner Heimatgemeinde Kirkel vor allem als ein Verfechter einer solidarischen Rentenreform.

 

„Wir dürfen es nicht einfach hinnehmen, dass auf der einen Seite Menschen nach über 40 Jahren Arbeit mit einer Mager-Rente leben müssen und jüngere schon vor Eintritt in das Berufsleben das Vertrauen in die eigene Rente verlieren. Weder die Jungen noch die Älteren in unserem Land dürfen um ihre Lebensleistung gebracht werden.“, so Limbacher. Die Rente müsse gerecht und vor allem verlässlich bleiben.

 

Die Struktur- und Sozialpolitik in seinem Wahlkreis nannte er neben Fragen der inneren Sicherheit als Schwerpunkt seiner Kandidatur. „Die Region muss in Berlin eine starke Stimme bekommen“, rief er unter starkem Beifall den Delegierten zu. Die Menschen in unserem Land dürften nicht abgehängt werden zugunsten einer Bevorzugung wirtschaftlich starker Metropolen. Den Spruch „Hier bin ich nicht zuständig“ dürfe es für die Arbeit im Wahlkreis nicht geben. Vielmehr gelte es die Probleme der Bürgerinnen und Bürger vor Ort anzupacken und zu helfen.

Zum Bundestagswahlkreis 299 gehört neben dem gesamten Saarpfalz-Kreis die Stadt Neunkirchen, Spiesen-Elversberg, Quierschied, Sulzbach und Friedrichsthal.

 

Homepage Esra-Leon Limbach -> www.esra-limbacher.de

 
 

 

 

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