Freies Internet in Kirkel

Gemeindepolitik


Frank John

Bürgermeister John prüft Möglichkeiten

Internet im Schwimmbad, in Turnhallen und in den Ortszentren? Bürgermeister Frank John prüft die Möglichkeiten, an diesen Orten einen freien Zugang zu ermöglichen. Er stützt sich hierbei auf die positiven Erfahrungen  der beiden Jugendzentren in Kirkel-Neuhäusel und Limbach mit dem saarländischen Anbieter „Freifunk“. Für die Besucher der Jugendzentren besteht ein freier Netzzugang schon seit einiger Zeit – mit guten Erfahrungen, wie der Mitarbeiter der Jugendpflege Kirkel, Armin Jung, bestätigt.

Erst recht, nachdem jetzt das neue Telemediengesetz die Haftungsfrage geregelt hat, entsteht nach Meinung der Initiatoren vom Kirkeler Jugendbüro und des Ortsvorstehers von Limbach, Max Victor Limbacher, die Chance, Nutzern von Smartphones und Tablets im öffentlichen Raum einen einfachen und kostenfreien Zugang zum Internet zu ermöglichen. Das würde die öffentlichen Stätten der Gemeinde aufwerten, meint auch Bürgermeister Frank John. Er hat sich das Anliegen zu eigen gemacht und zählt die Stellen auf, wo ein kostenloser Internetzugang denkbar wäre: die beiden Schwimmbädern der Gemeinde, die Bibliotheken, Rathaus und Bürgeramt, aber vor allem auch die Ortszentren von Altstadt, Kirkel-Neuhäusel (Goethestraße) und Limbach (Hauptstraße).

 

Zuerst müssen noch die technischen, rechtlichen und finanziellen Voraussetzungen geklärt werden. Aber das soll schnellstmöglichst passieren, so Bürgermeister John, damit bald mit der Umsetzung begonnen werden kann.

 
 

 

 

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