Gemeindepolitik
26.11.2008 in Gemeindepolitik
Mit der Wahl von Frank John als neuen Bürgermeister der Gemeinde Kirkel, haben die Bürgerinnen und Bürger ein deutliches Zeichen gesetzt.
Das Wahlergebnis von Frank John zeigte eindeutig, Kirchturmdenken vergangener Jahre ist lange nicht mehr gewünscht. Frank John ist ein Bürgermeister für alle Ortsteile, der mit klaren Zielen in seine Amtszeit geht. "Kirkel-Neuhäusel, Limbach & Altstadt gemeinsam Voranzubringen – dieser Gedanke fasziniert mich. " so John.
25.08.2008 in Gemeindepolitik
Das Thema Bahnlog bewegt die Gemüter in Altstadt aber auch in der ganzen Gemeinde.
Lesen Sie hierzu die Stellungnahme unseres Ortsvereinsvorsitzenden und Bürgermeisterkandidaten für die Gemeinde Kirkel, Fank John :
20.08.2008 in Gemeindepolitik
Der Bürgermeisterkandidat für Kirkel Frank John, sowie der SPD Gemeindeverband Kirkel fordert die Stärkung der drei Ortsräte in der Gemeinde."Diese müssen endlich wieder von Seiten des Bürgermeisters in ihrer Arbeit ernst genommen werden" so Frank John.
Lesen Sie hier seine komplette Stellungnahme zu diesem Thema.:
13.08.2008 in Gemeindepolitik
Stromsparbirnen bringen nachhaltige Entlastung
KIRKEL. Seit Monaten in aller Munde: die steigenden Preise der Energieträger Öl, Gas und Elektrizität. Nicht nur die Ausgaben für Heizung, Licht und Treibstoff, indirekt sind alle Produkte, erst recht Lebensmittel davon be-troffen: Der Kunde zahlt die gestiegenen Herstellungskosten mit.
Löhne und Gehälter, Renten und Pensionen, nicht zuletzt aber Unterstützungsleistungen für bedürftige Mitbürger steigen jedoch längst nicht in dem Maße mit wie es notwendig wäre, um die Mehrbelastungen aufzufangen. Unabhängig davon, ob und in welchem Ausmaß die Preiserhöhungen marktbedingte Ursachen haben oder von den Energieproduzenten spekulativ beeinflusst werden, Menschen mit niedrigen Einkommen sind durch diese Er-höhungen besonders betroffen.
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10.08.2008 in Gemeindepolitik
Altstadt verliert ein Naherholungsgebiet; Schwerlastverkehr verdrängt Fahradfahrer
Altstadt. Das Gelände Zollbahnhof: Erst Hoffnung auf ein anerkanntes Naturschutz-gebiet, jetzt Vernichtung des Naherholungs-gebiets. Die Misere begann damit, dass sich vor drei Jahren die Firma Bahnlog im Bereich des ehemaligen Gleisbauhofes in einem Gebiet ansiedeln durfte, das sich über Jahrzehnte hin zum ökologisch bedeut-samsten Trockenrasen-Biotop des Saarlandes entwickelt hatte. Es sieht düster aus: Die Ruhe ist dahin, LKWs donnern durchs Gelände, Staub und Lärm belästigen die Anwohner, Schotterberge wachsen und Radfahrern ist die Durchfahrt verwehrt.